Wandern

Schneetour in der Drover Heide

Capper mit Schnee auf dem KopfDas x. Mal in der Drover Heide … aber dieses mal im tiefen Schnee 🙂

Vor meinem neuen Abschnitt … noch mal ordentlich Energie tanken. So war jedenfalls der Plan.

Um so schöner, dass es tatsächlich einen herrlichen Wintereinbruch gab. Also nicht zu weit weg fahren … aber dennoch Schnee genießen und Sonne tanken!

Schnee fällt von den Bäumen

Alles richtig gemacht – es war eine fantastische Schneetour

Die Drover Heide haben wir nun schon einige Male aufgesucht und bewandert. Nachzulesen in den Blogs (Suchbegriff Drover Heide). Das erste Mal, als wir dort waren, war es ebenfalls weiß … weiß gefroren. Dieses Mal hatten wir herrlichen, frischen Tiefschnee. Es war anstrengend zu laufen. Mitten in der Woche – als donnerstags am Morgen – spurt halt noch keine irgendwelche Wege in der Natur. Wir waren die ersten … und das war fantastisch.

Knapp 11 Kilometer bei bombastischen Wetter

Vom Parkplatz aus gingen wir die uns mittlerweile bekannten Wege quer durch die schneebedeckte Heide zunächst zum Aussichtspunkt. Danach marschierten wir weiter über die Stege der Heide und ich kam aus meiner Begeisterung gar nicht mehr heraus. Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen, Sonne und zugefrorene Biotope, Sonne und Schneekristalle, usw.

Das ist schon ganz besonders, wenn man nicht so oft die Gelegenheit hat, Schnee genießen zu können.

Frühstückspause im SchneeSnackpause … redlich verdient

Nach anstrengenden 6 Kilometer Schneewandern knurrte mir total der Magen. Und die Jungs erkannten ihre „Lieblings-Snackpausenstelle“ in der Drover Heide.

Kurzum: Hier und nirgendwo anders wurde Snackpause gemacht.

Gibt es Herrlicheres, als in der wärmenden Wintersonne, bei blauem Himmel im Schnee ein Frühstück zu genießen?

Wir 4 jedenfalls fanden es perfekt und hielten uns entsprechend eine gute Weile aus. Einfach um zu genießen, zu schauen, zu pausieren, Gedanken kreisen zu lassen, bzw. sich im Schnee zu wälzen, zu buddeln, … 😉

Mit steigenden Temperaturen wurde es noch anstrengender

Schneeklumpen an Suris PfotenAuf den letzten 3 Kilometern schwand die frostige Luft. Die Temperaturen stiegen auf 0 – 1 Grad + an. Dies in Kombination mit der warmen Sonne hatte zur Folge, dass der Schnee allmählich anfing zu pappen. Nicht schön für Suris Pelzfüße. Der Bub stapfte wie ein Zirkuspferd, da er mit der Zeit „kiloweise“ Schneebommel an den Pfoten hatten. Aber auch Laurinchen sah aus wie eine Schneekugel. Ihm macht so was aber wenig aus. Allein der Capper hat mit Schneekugeln so gar nichts zu tun. Irgendwie ist der anders beschichtet als die anderen 😉

Holzsteg über dem MoorZufrieden nach knapp 11 Kilometern…

… kamen wir am Ausgangspunkt an. War das ein Hammer-Tag! 🙂

Insbesondere ich fühlte mich danach mental total gestärkt. Auf in einen neuen Abschnitt. Ein neuer herausfordernder Job wartete einen Tag später auf mich.

Neue Wege – neues Glück … ich denke schon 🙂

Hier die obligatorischen Streckendaten unserer Schneetour.