Dinge des Jahres

Jahresrückblick 2018 – dann aber nach vorne schauen!

Suri blickt auf den SeeWas für ein Jahr!

Ich blicke zurück auf ein recht ereignisreiches Jahr mit vielen Highlights aber auch mit einigen Sorgen, Hoffnungen und Entscheidungen.

Bevor ich in die einschneidendsten Details gehe, nehme ich eines vorweg:

Wir sind gesund. Meine Familie ist gesund. Wir haben wunderschöne Wanderungen gemacht. Dem wettkampfmäßigem Hundesport haben wir Adé gesagt. Darüber hinaus gab es einmal mehr die Erfahrung, dass es ein Menge Menschen gibt, die einfach wunderbar sind.

Suri nach der Goldimplantation beim Aufwachen von der NarkoseSorgen um Suri

Im ersten Quartal gab es die Sorgen um Suri-Man. Erst die Probleme mit seinem Kiefer und den gekappten Fangzähnen, von denen niemand wusste, ob das Problem ein größeres werden würde. Dann die niederschmetternde Diagnose nach der CT-Untersuchung. Welche Möglichkeiten gibt es, damit der Bub trotz seiner kaputten Knochen ein gutes Leben führen kann?

Mit der Hilfe von lieben Menschen war es uns möglich geworden, Suri im April vergolden zu lassen.

Seit dem geht es Suri recht gut. Schmerzmittel kommen nur noch selten zum Einsatz. Lediglich, wenn er es übertreibt oder das Wetter zu arg umschlägt, merkt man ihm an, dass er nicht 100%ig fit auf den Knochen ist.

Laurin mit schmutziger NaseSorgen um Laurin

Im Sommer gab es große Probleme mit Laurins Gesundheit.

Die Prostata hatte sich so entzündet, dass es um das Rinchen mehr als nur kritisch stand. Hohes Fieber, Schmerzen … und das alles über einige Wochen hinweg. Es war Horror.

Aber – auch das haben wir überstanden.

Capper mit Bubifrisur Capper bleibt der unverbesserliche Chaot

Nun, der Müffjö ist mit seinen 6 Jahren nach wie vor ein Kindskopf. Unverbesserlich, chaotisch, gigantisch. Um ihn musste ich mir in diesem Jahr keine Sorgen machen. 🙂

Er hielt die Stange und sorgte mit seiner unvergleichlichen Art fortwährend für gute Stimmung.

Wandern für die Seele

Sonnenaufgang in der Vulkaneifel

In diesem Jahr sind wir gute 200 Kilometer weniger marschiert (bis heute 883 Kilometer), als in 2017. Das lag einerseits an Suris gesundheitlicher Situation im Frühling, andererseits an dem extrem heißen Sommer. Letzteres zwang uns dazu, keine Mamuttouren zu unternehmen.

Dennoch haben wir wieder wundervolle Touren gemacht, viele neues Gegenden erkundet und wahnsinnige Eindrücke mitgenommen.

Fotohobby ausgebaut

Die Prioritäten ändern sich. Ich fotografiere leidenschaftlich. Wenngleich meine Fotos sicherlich nichts mit Profifotografie zu tun haben sondern eher „Geknipse“ sind. Fotografieren hat für mich etwas Tiefergehendes. Ich fokussiere mich noch mehr, es hilft mir, mich zu erden. Klar, ich gehe schon seit je her mit offenen Augen durch die Gegend. Durch das intensive Fotografieren jedoch, so meine ich, sehe ich noch viel, viel mehr.

Berufliches

Time for changes!

Wenn die Gesundheit leidet, die Fröhlichkeit schwindet, dann ist es an der Zeit, mutig zu sein. Und ja … ich habe einen wichtigen Schritt für mein Leben gemacht.

Darüber hinaus habe ich noch einmal ein erweiterndes Studium begonnen. Horizonte erweitern ist immer gut. Und nun darf ich mich zusätzlich auch Content-Marketing-Manager schimpfen. 🙂

Was ich mir nun wünsche für das neue Jahr?

Alle meine Lieben, Familie, Freunde, Tiere … sie sollen gesund bleiben. Darüber hinaus möchte ich noch mehr für die Umwelt- und Natur tun können. Ich wünsche mir weniger Rassismus und Hass und wieder mehr Empathie unter den Menschen.

Auf ein glückliches Jahr 2019! – Lasst uns nach vorne schauen!