Suri - pequeño hombre español Wandern

Wenn ich – ja wenn ich wieder WANDERN kann …. ohne dass, ….

 Derzeit dürfen wir ja nicht wirklich wandern. Alles was wir machen können ist, kleine Spaziergänge zwischen 4 und 7 Kilometern. Und das auch nur, wenn es dem Suri-Man gut geht von den Knochen her.

Aber es ist Hoffnung ist Sicht. Wenn die Goldimplantation dann so anschlägt, wie wir es uns erhoffen, dann werden wir auch wieder Touren unternehmen können, die ein wenig ausdauernden sein werden.

Und wir alle sind guter Dinge, dass auch eine Wanderung, ohne den Gedanken an Schmerz, an Zuviel des Guten oder einfach nur ohne das Bauchgrummeln, wieder möglich sein werden.

Unser pequeño hombre español vermisst ausgiebige Touren, genau so wie wir alle!

Derzeit machen wir unsere Heimat unsicher 😉 . Immer darauf bedacht, dass es nicht zu viel wird, für die kranken Gelenke. Trotzdem beobachten wir alle sehr genau, dass diese Ausflüge für uns so enorm wichtig sind. Für das Seelenleben, für die Stimmung für’s Gemüt.

Und unsere Heimat bietet so viel 🙂 . Interessant genug, um einfach die Natur zu erleben und trotzdem so genial vor der Haustüre, dass wir jederzeit umkehren könnten und innerhalb weniger Minuten wieder zu Hause wären, wenn es nicht mehr geht. Das ist schon ein Luxus, den wir mit Dankbarkeit wahrnehmen.

In den letzten 3 Monaten waren wir ausschließlich im Umkreis von 5 Kilometern von zu Hause unterwegs. Und es gibt soviel zu entdecken hier. Und zugegebenermaßen: Ich bin erstaunt, WAS ich alles noch nicht hier kannte.

Hatten wir bisher unsere Braunkohle-Rekultivierungsgebiete alle nur einzeln bewandert, so stellen wir fest, dass die Kombination mehrerer Gebiete eine riesengroße Wanderung ergeben würde.

Das ist unser Ziel, wenn Suris OP so fruchtet, dass er wirklich wieder schmerzfrei laufen kann. Wir würden dann zunächst in unseren Gefilden, die ja von den Höhenmetern nicht so die Herausforderung darstellt, einen guten Einstieg in die schwierigeren Wanderungen haben.

Seit einigen Wochen laufen wir nun auf gemütlichen Spaziergängen in unseren Rekultivierungsgebieten. Wir haben eine Menge „Freunde“ gefunden, denn nirgendwo ist die Dichte an „wilden Freunden“ so hoch wie hier. Rehwild-Beobachtungen, Greifvögel-Beobachtungen und schlicht (ja, wir sind Vogelfreunde geworden), die Sinne zu schärfen für unsere gefiederten Freunden – das alles haben wir hier. Quasi vor der Haustüre.

Und nun sind wir guter Hoffnung. Hoffnung, dass der pequeño hombre español, unser Suri-Man, auch bald wieder laufen kann, so wie er es liebt.

Wie würde der Bub sagen: Das Leben ist wundervoll, mis amiogs! Egal was ist – wir genießen jede Minute in unserer wunderbaren Welt!

Suri und seine liebsten Freunde!

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