Wandern

Nationalpark Eifel – Der Rossberg in der Nordeifel

Gut, dass wir umentschieden haben, denn von Sonne war keine Spur zu sehen, auch wenn es angesagt war. Eigentlich wollten wir weiter weg fahren in die Gegend von Koblenz. Aaaaber … am Morgen mussten noch dringend Fellknubbel zwischen diversen Hundepfotenballen entfernt werden. Das ist nicht einfach, wenn es gilt, 2 kitzelige Hunde zu verarzten. Das dauert. So ging die Zeit dahin und dann wollte ich nicht mehr so furchtbar weit fahren. Also Eifel – was sonst 😉

Knackekalt war es – aber eine herrliche Luft. Minus 2 Grad und ganz leicht schneeangezuckerte Umgebung. Das hatte schon was.

Allerdings stellte sich die Route, die wir uns ausgesucht hatten als faktische nicht mehr vorhanden da. Also ging es mal wieder – mit GPS-Hilfe – teilweise mitten durch den Wald. Abenteuerlich war es. Und gepustet haben wir mehr als einmal. Diese „Frei-Schnauze-Passagen“ hatten es teilweise in sich. 120 Höhenmeter auf 50 Meter Weglänge … man fühlt sich wie ein Bergsteiger… 😉 Oder Wege, die man nur noch erahnen konnte. So mussten wir 4 schon mal über Baumstämme klettern oder unter durch kriechen.

Nichts desto trotz – auch wenn es keine großen Highlights gab. Denn schon alleine die mangelnde Fernsicht aufgrund des Nebels verhinderte nur irgendwelche Sichten – es hat Spaß gemacht.

Wir waren draußen. Wir haben knapp 13 Kilometer absolviert. Wir haben mega prima frische Luft geschnappt. Wir hatten Spaß! 🙂

Wenn ich auch dringend davon abrate, diese Tour 1:1 nachzuwandern, und wenn, dann nur mit GPS (!) … Uns hat es wirklich Spaß gemacht. Auch ohne Highlights dafür mit Modder, Matsch, Schnee, hohem Laub und Kraxeleinheiten 🙂

Hier die Streckendaten:

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