Fahrrad & Scootern

Scootern nach langer Pause … hach wie toll!

Mannomann – irgendwie stand der Scooter so lange Zeit arbeitslos im Schuppen. In der vergangenen Saison konnten wir – wegen Caps Mandeln – so gar nichts damit tun. Dann kam der Sommer, da scootert man sowieso nicht, wenn es so heiß ist. Ab Oktober wäre alles wieder toll gewesen, aber da machte meine Fußverletztung einen Strich durch die Rechnung.

Aber jetzt: Heute haben wir es in Angriff genommen. Und es war so genial!

Suri-Man muss ja noch langsam machen. Was liegt da näher, als die Spaniels mit Laufen auszupowern und mit Suri ganz alleine einen kleinen gemütlichen Spaziergang zu unternehmen?

Mächtig stolz bin ich darauf, dass beide Jungs so toll mitgemacht haben. Caps war ja schon immer sehr angetan von der Arbeit vor dem Scooter und Rinchen – er ist nach dem Jahr Pause über sich selbst hinausgewachsen. Hammer!

Nach 20minütiger Gassirunde mit allen 3 Jungs, die nicht nur zum Geschäfteerledigen da war, sondern auch dazu dient, die Muskeln schon mal etwas vorzuglühen, durfte der Caps als erstes an den Start.

Dadurch, dass wir ja lange nicht mehr gefahren sind, hatte ich das Tempo von ihm gut unter Kontrolle. Ich wollte nicht, dass er so furchtbar schnell losdüst. Und die Strecke war mit 3,5 Kilometer ideal für den Wiedereinstieg.

Caps zog in gewohnter Manier mit gutem Druck voran. Die Richtungsanweisung gut annehmend (da hat sich das Wandern und die damit verbundenen kleinen Richtungsansagetrainings wirklich bezahlt gemacht.)

Es hat so viel Spaß gemacht mit dem Buben. Und ich freue mich schon darauf, peu a peu die Strecken wieder auszubauen.

Die Strecke ging weitestgehend über Feldwege und war recht einfach zu fahren. Lediglich die letzten 600 Meter führten dann über Asphalt. Und hier ein kleines Video über Capsis „Zieleinlauf“. Der ist echt spitze, der Müffjö!

Laurinchen war ja nie der große „Zugsportler“.

Spaß hat er immer dabei. Aber konstant zu ziehen, stand nie so auf seiner To-Do-Liste.

Lieber hüpfte er ein wenig vor oder neben dem Gefährt herum und fand sich toll dabei. Bevor wir die lange Pause einläuteten, fand ich es schon grandios, dass das Rinchen auch mal 800 – 1000 Meter nahzu zog, wenn auch mit mehr oder weniger Unterstützung meinerseits.

Und heute? Hallo??? War das mein Rinchen? Er hat mich so was von umgehauen – Hammer!

Schon am Start quiekte er vor sich hin. Immer ein sicheres Zeichen, dass er absolut in den Startlöchern steht. In welchen, das sei mal dahin gestellt. 😉

Nicht so heute. Auf mein „Go“ hin zog er los. Jep – Wunder!!!! – er ZOG an. Was war denn das? Hat er sich vertan?

Nein – hat er nicht. Bis auf ganz winzig kleine Ausnahmen, bei denen ich unterstützen musste, hat er die komplette Strecke gezogen. Wahnsinn. Zwar sicherlich nicht so mit dem Nachdruck, wie es der Caps macht, dennoch es war hammergeil. Bis auf eine Richtungsanweisung, die er schlichtweg überhören wollte, weil geradeaus justamente Wild aufsprang, hat er sich fantastisch regeln lassen.

Ich bin so was von geplättet, denn eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass wir so einen Kilometer machen, den ich dann mehr oder weniger mit eigenem Körper- und Muskeleinsatz absolvieren würde. Nixis!!!! 2,5 Kilometer, ohne dass ich mich extrem anstrengen musste.

Wow – bin ich stolz auf das Rinchen! 🙂

Und es gibt auch ein kleines Beweisvideo 😉 , denn glauben kann ich es selber kaum.

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